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	<title>EC Nidderau</title>
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	<description>Homepage der Jugendarbeit der evangelischen Gemeinschaft Nidderau-Ostheim.</description>
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		<title>Weltwechsel &#8211; Das Kinder- und Teenmusical</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 14:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vom 18. bis zum 23. Oktober 2011 findet bei uns das Kinder- und Teenmusical &#8220;Weltwechsel&#8221; statt.
Wir singen, rappen, tanzen und spielen die Geschichte von Tom, der vom Räuberjunge zum Königskind wird.
Von Dienstag bis Samstag treffen wir uns immer von 10-16Uhr. Neben den Proben bleibt genug Zeit für Spiele, Kreativität, Action, Essen und die spannende Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2011/08/Logo-links.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-845" style="margin: 10px;" title="Logo links" src="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2011/08/Logo-links-300x300.png" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Vom 18. bis zum 23. Oktober 2011 findet bei uns das Kinder- und Teenmusical &#8220;Weltwechsel&#8221; statt.</p>
<p>Wir singen, rappen, tanzen und spielen die Geschichte von Tom, der vom Räuberjunge zum Königskind wird.</p>
<p>Von Dienstag bis Samstag treffen wir uns immer von 10-16Uhr. Neben den Proben bleibt genug Zeit für Spiele, Kreativität, Action, Essen und die spannende Geschichte des Weltwechsels.</p>
<p>Am Sonntag findet dann die große Aufführung statt. Wenn du dabei sein willst, melde dich bei <a href="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/?page_id=293" target="_blank">Tobi</a> an.</p>
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		<title>Unplugged im Altenheim</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 11:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[18. Februar – Erster Besuch:
Heute waren wir (Masie J., Addy, Sören und Verena) zum ersten Mal zu Besuch im „AGO“. Die Aufregung war dementsprechend groß und wir waren uns ziemlich unsicher was uns erwartet. Aber wir dachten: „Ach irgendwie wird’s schon werden…  “
Wir wurden im Foyer von einer Pflegerin (Schwerpunkt ihrer Tätigkeit: Unterhaltung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>18. Februar – Erster Besuch:</em></strong></p>
<p>Heute waren wir (Masie J., Addy, Sören und Verena) zum ersten Mal zu Besuch im „AGO“. Die Aufregung war dementsprechend groß und wir waren uns ziemlich unsicher was uns erwartet. Aber wir dachten: „Ach irgendwie wird’s schon werden… <img src='http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> “</p>
<p>Wir wurden im Foyer von einer Pflegerin (Schwerpunkt ihrer Tätigkeit: Unterhaltung der Heimbewohner) empfangen und gingen mit ihr, samt unserer Instrumente, in das Foyer des ersten Stocks. Dies war bereits gut gefüllt und es wurden noch mehr Bewohner in ihren Rollstühlen herangefahren.</p>
<p>Wir stellten uns kurz vor, woher wir sind und was wir tun, und begannen Lieder aus den „Feiert Jesus“-Liederbüchern und einige Lieder aus dem Radio zu singen und zu spielen.</p>
<p>Wir spielten ca. 10-12 Lieder und unsere Nervosität sank mit jedem dieser <img src='http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , da wir sahen, dass einige Heimbewohner mitklatschten, die „ganz alten Lieder“ sogar kannten und ein wenig mitsingen konnten.</p>
<p>Die oben erwähnte Mitarbeiterin meinte später, dass es selten sei, dass die Bewohner mitklatschen bzw. sogar Applaus geben würden. Das käme nicht oft vor und zeigt, dass es den Bewohnern wirklich gefallen hat und es für sie schön war ein paar bekannte Melodien zu hören.</p>
<p>Was uns persönlich sehr freute und erfüllte war, dass wir spüren konnten, dass Gott mitten unter uns war. Uns nahm er die Nervosität; einige Heimbewohner berührte er und zauberte ihnen ein Lächeln.</p>
<p>Als wir mit unseren Liedern fertig waren, wurden ein paar Bewohner etwas unruhig, da es bald Zeit für das Abendessen war. Es war zwar noch eine ganze Stunde hin, aber die Mahlzeiten sind für sie eben die wichtigsten Sachen eines Tages.</p>
<p>Unser Ziel und auch ein erklärtes Ziel der Heimleitung war bzw. ist es, den Bewohnern ihren Alltag abwechselungsreich zu gestalten und ihnen den Lebensabend so schön wie möglich zu machen.</p>
<p>Wir hoffen, dass wir an diesem Tag unseren Teil dazu beitragen konnten und freuen uns Werkzeug Gottes zu sein.</p>
<p><a href="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2011/04/unplugged.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-830" style="margin: 10px; border: 10px solid #000000;" title="SANYO DIGITAL CAMERA" src="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2011/04/unplugged-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><strong><em>25.02. &#8211; Zweiter Besuch:</em></strong></p>
<p>Eine Woche nach unserem ersten Besuch im &#8220;AGO&#8221; durften wir heute bei bettlägerigen Heimbewohnern Musik machen und ihnen Lieder singen. Bettlägerige sind körperlich und/oder geistig so weit eingeschränkt, dass sie es ohne fremde Hilfe nicht aus ihrem Bett schaffen bzw. oft auch nicht mehr in der Lage sind sich auszudrücken oder zu sprechen.</p>
<p>Allerdings sagte uns eine Pflegerin: So abwesend diese Bewohner auch wirken, sie bekommen vieles mit und freuen sich ganz besonders darüber, Lieder zu hören.</p>
<p>Wir machten also eine Runde durch das Heim und liefen mehrere Zimmer an, in denen bettlägerige Personen wohnten. Hier spielten wir 2-3 Lieder pro Zimmer und soweit es möglich war, fragten wir sie nach ihrem Befinden, ob es ihnen gefallen hätte und ob wir weiterspielen sollten.</p>
<p>Es war echt beeindruckend zu sehen, wie viele dieser Bewohner auf einmal strahlten und sich freuten. Manche konnten das nicht mehr richtig zum Ausdruck bringen, aber einige von ihnen bewegten die Beine (manchmal sogar im Takt). Der Geruch in diesen Zimmern war manchmal ein wenig unangenehm, aber wir wurden durch das Strahlen und die Regung der Bewohner &#8220;entlohnt&#8221;.</p>
<p>Einige Bewohner, die uns in der letzten Woche zugehört hatten, erkannten uns auf den Gängen des Heims wieder und fragten, ob wir ihnen nicht auch noch mal ein paar Lieder spielen könnten&#8230;</p>
<p>Für uns war klar, dass Gott hier am Werk war. Die Freude der Bettlägerigen, die der Bewohner auf dem Gang und auch die Freude derer in der Woche zuvor, zeigte uns, dass es total wichtig ist sich mit diesen Menschen zu beschäftigen, ihnen von Gott zu erzählen und ihnen Lieder zu singen. Und mit welch einfachen Mitteln es möglich ist, diese Leute glücklich zu machen.</p>
<p>Für uns war das eine  wundervolle Erfahrung und einige von uns wollen weiterhin für diese Menschen da sein und sie unterstützen.</p>
<p>Es ist wichtig diesen Menschen von Gott und seiner Herrlichkeit zu erzählen. Denn wenn nicht jetzt, wann dann? Sie sollen wissen, dass Gott sie liebt und er sie bei sich empfangen möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Worshipnight am 08.04.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 11:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Addy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja Freunde,
es ist wieder soweit, am 08.April startet die 3.  Worshipnight in der Ev. Gemeinschaft Nidderau.
Wir freuen uns, mit  euch einen bewegenden und schönen Abend bewusst in der Gegenwart Gottes  zu verbringen.
Wie die letzten Male auch erwartet euch ein Mix von  Musik, Message und Gemeinschaft, also seid dabei!
Wir freuen uns auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja Freunde,<br />
es ist wieder soweit, am 08.April startet die 3.  Worshipnight in der Ev. Gemeinschaft Nidderau.<br />
Wir freuen uns, mit  euch einen bewegenden und schönen Abend bewusst in der Gegenwart Gottes  zu verbringen.<br />
Wie die letzten Male auch erwartet euch ein Mix von  Musik, Message und Gemeinschaft, also seid dabei!<br />
Wir freuen uns auf  euch und ladet kräftig Leute ein. <img src='http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der erste Besuch&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Hoffnung 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Visitatoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute waren wir drei Jungs, das Erste Mal im Alzheimerzentrum. Es befindet sich im alten Schloss zu Windecken, einem gut erhaltenden Stück Geschichte.  Pünktlich wurden wir von Fr. Euler, die Leiterin des Tageszentrums, zusammen mit Ben am Tor empfangen. Ben ist ihr Hund und hält mit seinen gerade mal acht Monaten die alten Herren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute waren wir drei Jungs, das Erste Mal im Alzheimerzentrum. Es befindet sich im alten Schloss zu Windecken, einem gut erhaltenden Stück Geschichte.  Pünktlich wurden wir von Fr. Euler, die Leiterin des Tageszentrums, zusammen mit Ben am Tor empfangen. Ben ist ihr Hund und hält mit seinen gerade mal acht Monaten die alten Herren und Damen mit auf trapp. Als wir uns dann vorgestellt hatten und Ben sich beruhigt hatte, schritten wir drei zur Tat. Erst hatte ich ein mulmiges Gefühl bei der Sache. Ich war es einfach nicht gewöhnt ständig mit „Sie“ angeredet zu werden. Schnell verflog es aber und wich einem anderen Gedanken: „Denk daran, es wird sie freuen.“  <a href="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2011/02/186px-Burgtor_Windecken.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-817" style="margin: 10px;" title="186px-Burgtor_Windecken" src="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2011/02/186px-Burgtor_Windecken.jpg" alt="" width="186" height="279" /></a>Zuerst erzählte uns Fr. Euler in einer gemütlichen Runde von der Institution und dem Tagesablauf. Danach bekamen wir die ersten Kontakte zu den Besuchern und schnell merkte ich: nicht alle hier sind sehr gesprächig.  Ein älterer Herr gesellte sich zu uns und  schaute grimmig drein. Er war neu in der Einrichtung und Besuch, wie den unseren noch nicht gewöhnt. Wir unterhielten uns über die Besucher und die Organisation. Unsere Gemeinde und die Vergangenheit, sowie Klatsch und Tratsch. So verging die Zeit bis um 14:45. Dann wurden alle, die noch schliefen aus dem Mittagsschlaf zum Kaffee geweckt. Und Ben war immer dabei. Sehr aufgeweckt dieser junge Hund. Das kennen lernen der anderen Besucher erfolgte dann bei Kaffee und leckerem Kuchen mit Sahne und Zimt.  Schnell waren wir allesamt damit Beschäftig uns um die Leute zu kümmern, doch es machte Spaß. Als wir drei so mitten zwischen den älteren Menschen saßen, schoss mir eine Frage durch den Kopf: „Wie wird es mir mal gehen, wenn ich so alt bin?“.  Nach Kaffee und Kuchen haben wir noch alte Volkslieder gesungen, wie „Auf der Reeperbahn“, „Capri Fischer“ oder „Wochenend und Sonnenschein“. Noch ehe wir uns versahen war es kurz vor vier und damit unsere Zeit verstrichen. Wir hatten großen Spaß mit den Besuchern und Mitarbeitern zusammen. Wie sagte Fr. Euler: „Traurig geht es hier nicht zu, wir lachen viel und haben immer noch eine Menge Spaß!“.  Das stimmte, wie wir selbst gemerkt haben. Bevor die besucher abgeholt wurden sangen wir, wie es anscheinend Tradition ist, das mir bekannte Lied: „Nehmt Abschied Brüder“ Ich fand es sehr passend und war tief gerührt in dem Moment. Insgesamt waren es zwei wunderschöne Stunden und die Besucher haben sich sichtlich gefreut, dass wir bei ihnen waren. Gestrahlt und geweint haben sie vor Freude. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Mal in zwei Wochen dort. Mal sehen, ob sie uns dann noch erkennen.</p>
<p>e</p>
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		<title>Initiative Hoffnung 2011 &#8211; offizieller Startschuss</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 16:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleichzeitig mit 250 anderen christlichen Jugendgruppen in Deutschland ließ die EC-Jugend der Evangelischen Gemeinschaft Nidderau am Samstag den 15.01. um Punkt 12 Uhr ihre Hoffnungsluftballone in den Himmel steigen.  Unter der Schirmherrschaft der Sozialdezernentin Erste Stadträtin Monika Sperzel von der Stadt Nidderau steht das Jahr 2011 unter dem Motto „Initiative Hoffnung – Dienen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleichzeitig mit 250 anderen christlichen Jugendgruppen in Deutschland ließ die EC-Jugend der Evangelischen Gemeinschaft Nidderau am Samstag den 15.01. um Punkt 12 Uhr ihre Hoffnungsluftballone in den Himmel steigen.  Unter der Schirmherrschaft der Sozialdezernentin Erste Stadträtin Monika Sperzel von der Stadt Nidderau steht das Jahr 2011 unter dem Motto „Initiative Hoffnung – Dienen mit Wort und Tat“.  Getragen und vernetzt wird diese Initiative von verschiedensten christlichen Werken, Verbänden und Gemeinden, wie z.B. CVJM, EC-Verband, Gemeindejugendwerke, etc.  <a href="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2011/01/Luftbalon-klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-811" style="margin: 10px;" title="IH2011" src="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2011/01/Luftbalon-klein.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ziel des Projektes ist es Jugendliche zu motivieren durch verschiedene diakonische Dienste anderen Menschen ihrer Stadt Hoffnung zu bringen und Nächstenliebe zu üben. Als Vorbild und Ansporn dient dazu die Bibel und deren Berichte, wie Jesus mit den Menschen umgegangen ist.  Der Auftrag aus dem Hebräerbrief 10,24: &#8220;Spornt euch gegenseitig zur Liebe und zu guten Taten an.&#8221; ist der Leitgedanke, unter dem die Nidderauer Jugendgruppe den Menschen in Nidderau dienen wird. Dazu stehen Besuche, soziale Verantwortung, Essen verteilen, tatkräftige Hilfe und der Blick für Menschen, die Hilfe brauchen auf dem Programm.  Frau Sperzel überreichte der Jugendreferentin Sanne Liebmann symbolisch ein leeres Buch und einen Mantel. In dem Buch wird im laufe des Jahres Bilder und Erlebnisse gesammelt, die den Jugendlichen begegnet sind. Am 11.11.11. wir die Hälfte des Mantels zurückgebracht. Nach Vorbild des Heiligen Martin soll an seinem Gedenktag symbolisch gezeigt werden, dass die Jugendlichen ihr Leben mit anderen geteilt haben.</p>
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		<title>Worshipnight 2010 &#8211; Die Zweite</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 12:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Addy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu unserer großen Freude haben wir es dieses Jahr geschafft: Es gibt eine zweite Worshipnight!

Die Worshipnight wird am Freitag, den 19.11.2010, ab 20.00 Uhr im Gemeindehaus stattfinden. Nachdem wir bereits bei den letzten beiden Worshipnights eine geniale Zeit mit Gott erleben durften, freuen wir uns sehr auf diesen Abend. Natürlich sind alle Gäste herzlich willkommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu unserer großen Freude haben wir es dieses Jahr geschafft: Es gibt eine zweite Worshipnight!</p>
<p><img class="size-full wp-image-769  alignright" style="margin-left: 10px; margin-top: 5px;" title="Worshipnight Flyer" src="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2010/11/wn-web.jpg" alt="Worshipnight Flyer" width="250" height="350" /></p>
<p>Die Worshipnight wird am Freitag, den <strong>19.11.2010</strong>, ab <strong>20.00 Uhr</strong> im Gemeindehaus stattfinden. Nachdem wir bereits bei den letzten beiden Worshipnights eine geniale Zeit mit Gott erleben durften, freuen wir uns sehr auf diesen Abend. Natürlich sind alle Gäste herzlich willkommen mit uns Musik, Message und Gemeinschaft zu erleben.</p>
<p>Dabei ist es egal, wie alt man ist, welche Musikstil man am liebsten mag oder welches Instrument man gerne hört, denn an diesem Abend wollen wir Gott in den Vordergrund stellen. Da er für uns gestorben ist und alles gegeben hat, dürfen wir eine Beziehung zu Gott, dem Schöpfer dieser Welt haben, ist das nicht krass!</p>
<p>Das wollen wir in Liedern singen, verstehen und leben. Denn bei der Musik geht es uns nicht nur um die Musik selbst, sondern auch viel um Texte und Ideen, die hinter den verschiedenen Liedern stehen.</p>
<p>Desweiteren soll der Abend aber auch Platz zum persönlichen Austausch untereinander bieten, sodass wir gemeinsam unseren Glauben und Erlebnisse teilen können.</p>
<p>Wir freuen uns, auf einen guten gemeinsamen Abend mit euch. Bis dann <img class="alignnone size-full wp-image-791" title="Smiley" src="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2010/11/smiley.jpg" alt="Smiley" width="16" height="17" /></p>
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		<title>JesusHouse Rückblick</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 17:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[iThemba]]></category>
		<category><![CDATA[JesusHouse]]></category>
		<category><![CDATA[Message]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Nidderau]]></category>
		<category><![CDATA[Ostheim]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[SponTon]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach wochenlanger Vorbereitungen war es endlich so weit:
Jesus House 2010 ist am 20.09. in Nidderau gestartet worden. Mit dabei war die südafrikanische Tanzgruppe iThemba, die durch außergewöhnliche Schuleinsätze viele Jugendliche zu Jesus House einlud. In den Schulen haben sie gesungen, getanzt und Theater gespielt, sowie Tanzworkshops und Fotoaktionen angeboten. Dabei kommt das Wort  &#8220;iThemba&#8221; aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2010/10/JH_Teaser.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-752" style="margin-bottom: 15px;" title="JesusHouse" src="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2010/10/JH_Teaser.jpg" alt="JesusHouse" width="601" height="200" /></a></p>
<p>Nach wochenlanger Vorbereitungen war es endlich so weit:</p>
<p>Jesus House 2010 ist am 20.09. in Nidderau gestartet worden. Mit dabei war die südafrikanische Tanzgruppe iThemba, die durch außergewöhnliche Schuleinsätze viele Jugendliche zu Jesus House einlud. In den Schulen haben sie gesungen, getanzt und Theater gespielt, sowie Tanzworkshops und Fotoaktionen angeboten. Dabei kommt das Wort  &#8220;iThemba&#8221; aus der Zulu Sprache und bedeutet Hoffung. Dementsprechend ließen auch einige Absagen von verschiedenen Schulen iThemba  und uns nicht davon abhalten, die Schüler zu Jesus House einzuladen, sodass sich am Donnerstag Morgen die Gruppe nach Hanau aufmachte, um vor der der HoLa zu frühstücken. Dies hat eine sehr große Wirkung gezeigt: Wir durften an diesem Abend 118 Besucher zählen.</p>
<p>Die Abende wurden von den Jugendlichen der ev. Gemeinschaft und der Church4you gestaltet. Dadurch hatten wir ein bunt gemischtes Team, was sehr gut zusammen gearbeitet und sich ergänzt hat. Die Moderation übernahm Leonie aus der Church4you, die unseren Gastprediger Karsten Hütmann jeden Abend mit verschiedenen außergewöhnlichen Fragen interviewte: Dabei kam zum Beispiel heraus, dass Karsten, wenn er 4 Arme hätte, eine Sonderregelung beantragen würde, damit er als einziger offiziell beim Autofahren telefonieren dürfte.  Die Abende wurden durch verschiedene Aktionen, Theaterstücke, gute Musik und einer freshen Predigt gefüllt. Nach dem Programm gab es das Angebot, im Backstagebereich für sich beten zu lassen, sich mal ein Problem von der Seele zu reden oder sich segnen zu lassen. Es bestand ebenfalls die Möglichkeit, bei leckerem Essen mit anderen Besuchern ins Gespräch zu kommen und die themenbezogene Deko genauer zu betrachten.</p>
<div id="attachment_762" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2010/10/iThemba.jpg"><img class="size-medium wp-image-762" title="iThemba" src="http://www.eg-nidderau.de/ec/site/blog/wp-content/uploads/2010/10/iThemba-225x300.jpg" alt="iThema" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">iThema</p></div>
<p>Jesus House wurde während der Veranstaltung durch Gebete begleitet. Dafür trafen sich diejenigen die sich für Jesus House zu alt fühlten, aber trotzdem ein Teil von Jesus House sein wollten.</p>
<p>Zum Abschluss von Jesus House fand am Samstag eine spontane Aktion in Form unserer Angebots &#8220;SponTon&#8221; statt: Mittags ging es erst gemeinsam ins Schwimmbad und abends trafen sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei den beiden Jugendreferenten Sanne und Tobi.</p>
<p>Jesus House 2010 in Nidderau ist offiziell vorbei, aber ist es wirklich vorbei?</p>
<p>Viele Eindrücke hinterlassen Spuren.</p>
<p>Mit voller Vorfreute erwarten wir Jesus House im Frühjahr 2011, mit einer Live Übertragung, direkt aus der Porschehalle aus Stuttgart.</p>
<p>Wir finden Jesus House ist einfach Doppelpunkt Klammer auf</p>
<p>Eure Caro, Michi &amp; Annika</p>
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